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Montag, 24. Juli 2017

Hellcopter auf Schnitzeljagd | Teil¹


„The press has speculated that UFOs are in some way responsible for cattle mutilations… Not one documented report exists in which a UFO sighting is directly connected to a cattle mutilation.” (J. Allen Hynek)
Ich hatte mich auf meinem Blog schon öfter als Fan von Christopher O'Brien geoutet, auch wenn ich nicht mit allen seinen Aussagen konform gehe, beeindruckt mich die Herangehensweise des Forschers, der sich seine Erkenntnisse erarbeitet und recherchiert.
Vor mir liegt STALKING THE HERD, sein neuestes Buch in welchem das Mutilation-Phänomen („Mutes“) behandelt wird. Da der Inhalt recht üppig ist (564 Seiten) wird die Besprechung eine Weile dauern, ich lese immer mehrere Bücher parallel einher.
Das Buch teilt sich letztlich in drei „Segmente“ auf. Beginnen wir mit dem ersten, dem Vorwort des Mutes-Forschers David Perkins. Perkins gehört zu den bejahrten Untersuchern und hat die Verstümmlungen bereits in den 1970ger Jahren recherchiert.
Ich übernehme übrigens, um Verwechslungen in der Übersetzung zu vermeiden, die so [markierten] englischen Bezeichnungen der Substanzen die sich in den Tieren fanden - ich habe von Pharmakologie nämlich keine Ahnung...
• Im April 1979 fand in Albuquerque/ New Mexiko, eine Konferenz zum Thema statt die von Senator Harrison Schmitt einberufen wurde. Ihm selber war ein Fall bekannt in dem das Auftauchen eines Helikopters am späteren Tatort und das Verschwinden eines Kalbes konform gingen.
• Der Texaner Tom Adams hatte 200 [sic] Fälle entdeckt, bei denen unmarkierte Hubschrauber sich in Verstümmlungsarealen herumgetrieben haben. Er veröffentlichte diese in einem eigenen Report: „The Choppers – and the Choppers: Mystery Helicopters and Animal Mutilations”.
• Deputy Sheriff Keith Wolverton (Cascade County/ Montana) fand verstümmelte Tiere deren Wundränder den Eindruck machten mit Lasern bearbeitet worden zu sein, daneben waren sie kauterisiert.
Zwischen August 1975 und Mai 1976 kam es in seinem Arbeitsbereich zu 100 Verstümmlungen, zeitgleich fanden sich 130 Reporte über unidentifizierte Hubschrauber die sich an den „Tatorten“ bzw. in den entsprechenden Arealen bewegten.
Kurioserweise lagen die „Hotspots“ an der Malmstrom Air Force Base und der ICBM-Anlage Minutemen. Bei einem Fall wurde in einem verstümmelten Tier PCP gefunden (ein Halluzinogen) in einem anderen (aus Arkansas) fand die Oklahoma State University [mescaline] und andere Halluzinogene in den Proben.
• Über den „Rommel-Report“ (Operation Animal Mutilation) habe ich hier bereits berichtet. Damals (1980) untersuchte das FBI die Verstümmlungsfälle und kam erstaunlicherweise zu dem „Ergebnis“ dass lediglich Raubtiere und Aasfresser die Täter waren.
Man ignorierte also die Berichte über Hubschrauber, chemische Substanzen in den Tieren (Beruhigungsmittel, Blutverflüssiger usw.) und äußere Blessuren an den Kadavern, die nahelegten dass die Tiere in die Höhe gehoben und transportiert worden waren. In einigen Fällen mussten sie von den Bäumen geholt werden.
Daneben fanden sich Spuren von Klammern, gebrochene Knochen usw. Perkins wies Rommel auf diese Berichte hin und bot seine Daten an, was Abwehr beim FBI-Mann hervorrief. Er wollte sich weder mit den Unterlagen beschäftigen, noch auf eine Diskussion einlassen.
Tatsächlich schien die eigentliche Aufgabe Desinformation zu sein, nicht anders übrigens als bei der Filmemacherin Linda Moulton Howe (im Text LMH), die ebenfalls alle Fakten ignorierte und ganz auf fliegende Untertassen und kleine graue Männer aus dem All setzte, die zuvor kaum eine Rolle in der Diskussion gespielt hatte.
• Die Behauptung die Täter hätten nie irgendwelche Spuren hinterlassen ist falsch, wenn man so will eine gestreute Legende. An den diversen Verstümmlungsorten fand sich immer wieder Equipment.
Sheriff Leroy Yowell aus Lincoln County/ Colorado etwa entdeckte Operationsbesteck in einem Koffer, darin befand sich auch ein Kuhohr und Teile der Zunge.
Jedoch war dieses Operationsbesteck nicht irgendeines, es war Regierungseigentum wie aus seiner Deklarierung hervorging. Aus dem Grunde verdächtigte er auch die nahe gelegene Armeebasis Fort Carson hinter den Aktivitäten zu stecken.
• Es ist immer wieder interessant zu sehen wie sich Zeugenberichte vor und nach Hypnoses-Sitzungen unterscheiden. Am 05-05-1980 war Myrna Hansen nachts mit ihrem Sohn im Wagen unterwegs.
Sie befanden sich unweit Cimarron/ Neu Mexiko, als ihnen am Boden ein „UFO“ und zwei weiß gekleidete Männer auffielen die gerade an einer Kuh herummanipulierten. Beide Zeugen hatten daraufhin einen vier Stunden Blackout.
Der UFO-Esoteriker Leo Sprinkle hypnotisierte die Zeugin und die schilderte nun plötzlich „Greys“ und keine Männer mehr, diese verschleppten sie und ihren Sohn, parallel einher verstümmelten sie eine Kuh und transferierten die Entführten in eine unterirdische Anlage die sich bei Roswell (in dem Jahr war „The Roswell Incident“ von Berlitz und Moore erschienen!) befand.
Dort sei ihr auch ein Hybridwesen aufgefallen, welches in einer „Nährlösung“ schwamm in der sich auch Einzelteile von Tieren befanden.
Tatsächlich ist Hypnose ein recht gutes Suggestionsmittel, wie man dies von diversen Fernsehshows kennt, wenn Probanden die verrücktesten Sachen induziert werden. Ein weiteres Problem ist, dass sich das menschliche Gehirn dazu anschickt tatsächlich vergessene Inhalte mit Fabulation auszufüllen.
Es ist also nicht schwer mit führenden Fragen gewünschte Aussagen zu bekommen wenn man aus einer verdeckten Operation des Militärs einen ET-Kontakt zaubern möchte...
• Die Hauptquelle für LMHs Buch „An Alien Harvest“ (1989) war ein Ufologe namens Bill Cooper, der davon ausging dass eine US-Schattenregierung Deals mit Aliens eingefädelt hat. Demzufolge bekamen/bekommen die USA ET-Technologie, während man sich verpflichtet „Menschenmaterial“ zu stellen bzw. Entführungs- & Verstümmlungsberichten nicht nachzugehen.
Cooper selbst hatte seine Informationen von John Lear (laut Perkins „with an alleged CIA background“). Das Ziel dieser Desinformation könnte sein, sowohl Abductions als auch Mutilations den „Kicherfaktor“ anzuhängen, so dass sich die „bessere“ Journaille nicht mehr an die Phänomene herantraut und auch die öffentlichen Stellen sich nicht mehr rühren.
Während vor LMHs-„Dokumentation“ und Rommels-Bericht eine intensive Diskussion stattfand, an der sich auch Senatoren beteiligten, war nach den Aktivitäten der beiden Desinformanten der Ofen in der Angelegenheit aus, seriöse Berichte fanden sich kaum noch.
Immerhin hatte das FBI ja „bewiesen“ dass lediglich natürliche Ursachen verantwortlich seien und wer das Thema noch ernst nahm landete in der ET-Spinnerecke von LMH.
Schwarze Hubschrauber, die den Tieren verabreichten chemischen Substanzen und Augenzeugenberichte die auf militärische Aktivitäten hinwiesen spielten keine Rolle mehr. Man brauchte nur zwei Personen um das Thema aus der Öffentlichkeit zu schießen!
Noch heute leistet LMH ganz ausgezeichnete Propagandaarbeit um von den wahren Verstümmlern abzulenken - sie postet und veröffentlicht auch sonst viel Unsinn - man denke da nur an die CGI-Drohnen!
Ein anderer Desinformationsvogel (er trug in der Sendung „UFO Cover Up“ -1989- den Nicknamen „Falcon“ und verkündete dort u.a. dass Aliens gerne Himbeereis essen!) ist der AFOSI-Mann Richard Doty. Dieser spickte den Ufologen Paul Bennewitz mit gefälschten Dokumenten über ein ET-US-Teamwork und ähnliche Chimären (Dulce).
Interessanterweise war er auf der Kirtland Air Force Base stationiert, die als Hotspot für schwarze Technologie gehandelt wird, da dort recht kuriose Flugvehikel ausgemacht worden sind. Offenbar will man mit solchen False-Flag Aktivitäten von staatlichen Projekten ablenken.
Die heutige Ufologie ist nicht so albern, weil die beteiligten Forscher einen an der Waffel haben, die grotesken Inhalt werden gezielt gestreut und von den Ufologen leider für bare Münze genommen.
Das gilt heute auch für „Disclosure“ & Co., wo uniformierte Schwätzer und Sprücheklopfer auftreten und kosmische Märchen erzählen die von „Exopolitikern“ medial verbreitet werden.
Ich frage mich ja schon lange, wo die Exos den Zaster für ihre Aktivitäten her haben? Also ein eigenes Studio und eine Filmcrew kann ich mir nicht leisten –ich muss arbeiten für mein Geld- wer sponsort die Typen? Und wenn es Knete gibt, was wird da als „Gegenleistung“ gereicht? Übrigens: Der Einsatz des Gehirns steht auch in der Ufologie nicht unter Strafe, Nachdenken schadet nicht!
• Das zweite Vorwort stammt von Greg Bishop, Autor des Buches “Project Beta: The Story of Paul Bennewitz, National Security, and the Creation of a Modern UFO Myth”. Da es bei den Amazonen gerade für ein paar Cent angeboten wird habe ich es mir bestellt. Die Bennewitz-Affäre zeigt meiner Meinung nach sehr deutlich wie tief amerikanische Dienste in die UFO-Desinformation eingebunden sind.
Er bezieht sich auch auf den Ex-Tribal-Cop Gabe Valdez † und dessen Berichte über Mutes auf die ich im Rahmen der Dulce-Berichterstattung schon eingegangen bin, auch er schilderte schwarze Hubschrauber, vergessene Artefakte wie Gasmasken, technisches Brimborium usw. welches liegengelassen wurde weil man offenbar gestört wurde und sich zurückziehen musste.
Valdez ging davon aus dass irgend ein Krankheitserreger „ausgekommen“ (ausgebracht?) wurde und man den Viehbestand dahingehend untersuchen wollte wie weit Nutztiere betroffen waren, rund 90% der verstümmelten Tiere waren Rinder.
Bishop äußert sich eher kurz & knapp, zumindest kann man erfahren dass der Wissenschaftler Howard Burgess (Sandia Labs) festgestellt hat dass einzelne Rinder in den von Mutes betroffenen Gebieten mit einer Substanz bestrichen/ markiert waren die nur unter UV-Licht zu sehen war.
Wenn man sich die Ergebnisse der altgedienten Forscher ansieht, kann man sich nur wundern dass dort nirgendwo die Rede ist von UFOs und grauen Männchen – das gilt übrigens auch für das Buch MUTE EVIDENCE in welchem die Ereignisse von vor 1980 untersucht wurden.
Das LMH mit ihren extraterrestrischen Gruselgeschichten und gezielter Desinformation (in wessen Auftrag?) die Diskussion bestimmt, belegt wie gut die amerikanischen „Dienste“ im Informationsmanagement sind und letztlich die Ufologie und die Ufologen vor sich hertreiben!
• Der Part von Christopher O'Brien beginnt etwas fad, über weite Teile geht es um die kulturhistorische Geschichte von Kuh und Rind und deren moderne Nutzung. Derzeit gibt es auf dem Planeten (geschätzt) 1,37 Milliarden Rinder, die durch Weideflächen 25% der Landmasse der Erde für sich beanspruchen.
• Am 24. Juli 1851 „regnete“ es Blut und kleine Fleischstücke auf eine US-Army Base unweit Vallejo, Kalifornien. Im Juni 1869 wiederholte sich der Fall in Santa Clara, auch Kalifornien, (diesmal wohl „nur“ mit Fleisch).
Und ein dritter Zwischenfall datiert auf den 1. August 1869. Diesmal wurde Los Nietos „heimgesucht“, wieder Kalifornien. Die Größe der „Fragmente wurde angegeben mit „one-eighth-inch thick“ bzw. „four inches in width“ (Laut Google 1 inch = 2.54 Zentimeter).
• Was Kenneth Arnold für die moderne UFO-Forschung ist, stellt „Snippy“ -eigentlich eine Stute namens Lady- für Mutilations dar, wenn man so will der Fall mit dem alles begann. Lady wurde in der Nacht vom 07-09-1967 auf der King Ranch in Colorado getötet und verstümmelt. Ihr Kadaver wies bizarre Eigentümlichkeiten auf (Bad Medicine).
Um diesen Fall ranken sich auch einige Legenden. Demzufolge wurde etwa auch Radioaktivität am „Tatort“ entdeckt. Leider wird vergessen zu erwähnen dass die Messung von einem Duane Martin durchgeführt wurde, der ein blutiger Anfänger am Geigerzähler war und zuvor noch nie im Freien damit gearbeitet hat. Auch bei den anderen Spuren (flachgedrückte Büsche, Vertiefungen im Boden usw.) ist unklar ob ein Zusammenhang zum Tiermord besteht!
Das Areal galt ab 1966 als UFO-Hotspot. Wobei ich bisher immer davon ausgegangen bin, dass es sich dabei wohl um die „klassischen“ Formen (Scheiben usw.) gehandelt hat, was so jedoch nicht richtig ist. Christopher O'Brien schildert dass von „mini jets“, also kleinen Flugzeugen - die wir heute wohl als UAV bzw. „Drohnen“ bezeichnen würden - die Rede war.
Diese hatten eine Länge von 10-12 Fuß und u.a. die bizarre Angewohnheit IM [sic] Creek Hill (einem Hügel) zu verschwinden, so als befände sich dort eine unterirdische Anlage, von der aus diese „Flieger“ gestartet worden sind. Es gab einige „Expeditionen“ dorthin, jedoch konnte nichts Verdächtiges entdeckt werden.
• Berle Lewis, Besitzer der Stute, beschrieb dem Autor bei einem Interview wiederkehrende, merkwürdige akustische Phänomene zur Zeit der Verstümmelung, die ihm und anderen Personen aufgefallen waren.
Sie vermeinten eine Dieselmaschine mit Kompressoren zu hören, ein dröhnendes Geräusch, so als ob tief im Boden gegraben werden würde, was zu dem kuriosen Hügel passen würde: Untergrundbasen
Diese Drohnen wurden auch fotografiert. In einem Fall landete das Bild auf der Titelseite des Pueblo Chieftain (veröffentlicht 1967!). Wer etwas recherchieren und die UFO-Forschung voranbringen möchte, kann die Zeitung, die auch heute noch existiert, mal kontakten und sich nach dem Coverbild erkundigen!
Der Fernsehmann Mark Conrad sah auch so ein Ding und beschrieb es als kleiner als eine Piper Cub, mit stummelartigen Flügeln. Es wird nicht verwundern, dass so ein Flieger sich auch unweit Ladys Kadaver herumtrieb.
Daneben tauchte erstmals eine Erkrankung namens „Chronic Wasting Disease“ auf. Der „Trend“ dass Ausbrüche von Tierkrankheiten mit Mutes Hand in Hand gingen (gehen?) ließ sich auch in den kommenden Jahren immer wieder feststellen.
• Im Jahr 1977 kam es im US-Kongress zu einer Anhörung. Dort musste das Militär einräumen dass im Zeitraum von 1949 bis 1969 Bakterien in 239 bewohnten Gegenden der USA ausgebracht worden sind (offenbar um zu testen wie diese bei der Bevölkerung „anschlagen“).
2001 und 2007 brach in Großbritannien die Maul- und Klauenseuche aus. Untersuchungen haben ergeben dass es sich um keinen natürlichen Erreger gehandelt hat, sondern viel mehr um ein „Produkt“ des „Pirbright Research Complex“ wo an solchen „Stoffen“ gearbeitet wird. Da aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen wohl nicht von einem bzw. zwei „Unfällen“ auszugehen ist, muss vermutet werden dass hier bewusst manipuliert und „experimentiert“ wurde.
Bei einigen Versuchen kann es übrigens durchaus sein, dass man „am lebenden Objekt“ die Wirkung solcher Stoffe austesten muss, was wohl nicht nur die Mutilations erklären könnte sondern auch Abductions – da dreht sich ja alles um „medizinische“ Untersuchungen. Beachten sollte man auch dass viele Abductees sich nach den Eingriffen „krank“ fühlen – sind sie Versuchskaninchen des militärisch-industriellen Komplexes?
Ein „Unfall“ der sich in Utah im Jahr 1968 ereignet hatte, weist auf weitere mögliche Verbindungen hin. Er trug sich kurioserweise im Skull Valley, Nomen est omen, südwestlich von Salt Lake City zu, da machten Schafe mit Nervengas Bekanntschaft, also ein Areal nicht weit entfernt von der Skinwalker-Ranch. Ergo ein (nicht ausgewiesenes?) Testareal des Militärs nicht weit entfernt von einem „Paraspot“. Fand dort womöglich auch ein Test statt?
In der Ufologie werden die falschen Fragen gestellt. Man muss nicht debattieren wieso „kosmische Zwerge“ unsere Kühe verstümmeln (kosmische Zwerge übrigens, die es vor Linda Moulton Howes Desinformation und Manipulation im Zusammenhang mit Mutes nicht gegeben hat!) sondern viel mehr ob die heute bekannten Menschen- und Tierversuche der Amerikaner konform gehen mit Arealen in denen sich Mutes und Abductions abgespielt haben!
• Auf das Projekt Gasbuggy und die Mutilations in Dulce bin ich hier bereits eingegangen. Neu für mich war, dass die unterirdische Atomexplosion (10-10-1967) südlich zur Gomez-Ranch stattfand, die sich rund 10 Jahre später zu einem ausgesprochenen Mutes-Hotspot entwickeln sollte.
Um Dulce nahm die Zahl der Krebsfälle enorm zu, was Washington nicht weiter gerührt haben dürfte, da es sich bei den Bewohnern „lediglich“ um Amerindians gehandelt hat. Anders ist nicht zu erklären dass Militäranlagen und „Experimentierfelder“ auf Indianerland installiert werden.
Die Ureinwohner wurden und werden immer wieder als „Versuchskaninchen“ missbraucht. (was wohl auch erklärt warum so viele US-Abductees indianische Wurzeln haben, bei MKULTRA griff man ja lieber auf Afroamerikaner zurück).
• John Keel untersuchte 1967 Vorfälle in bzw. bei Gallipolis/ Ohio. Eine Krankenschwester die auf einer Farm lebte, schilderte dass diverse Tiere getötet und verstümmelt worden sind.
Als Täter machte sie großgewachsene Männer mit weißen Ganzkörperanzügen aus die sich auf dem Gelände herumtrieben. Das erinnert an den Fall der Myrna Hansen die ebenfalls Männer mit solchen Anzügen beobachtet hat – nur standen diese neben einem „UFO“, oder sagen wir lieber einem unkonventionellen Flugobjekt…
• Das MIBartige Gestalten im Umfeld von Mutes aufgetaucht waren, wird wohl nicht weiter verwundern. Am 21-08-1975 startete Logan County Sheriff Ted Graves mit diversen anderen Kollegen eine „Hellcopterjagd“.
Beteiligt waren 17 Einheiten am Boden, daneben auch ein Flugzeug. Gegen 22h flog ein unidentifizierter Hellcopter in das Areal ein und wurde daraufhin verfolgt. Und zwar über zwei Countys: Logan / Colorado und Kimball / Nebraska.
Gegen 3h am Morgen tauchten plötzlich zwei “Air Force”-Männer auf, zumindest waren sie so gekleidet, konnten sich ausweisen und fuhren einen „passenden“ Truck. Sie gaben an die „Jagdgesellschaft“ unterstützen zu wollen. Sie stünden in Verbindung mit der Warren AFB, mit dem dortigen Radar wolle man dem Eindringling beikommen.
Die Anweisungen der beiden waren dann jedoch chaotisch und irreführend. Letztlich verlor man den Hubschrauber außer Sicht, weil schlicht die Lichter ausgeschaltet worden sind und die „Radarunterstützung“ brachte nichts. Später stellte sich heraus, dass Warren über kein Radarsystem verfügt und man wusste dort auch nichts von der Angelegenheit!
Wer hatte die Möglichkeit zwei Männer mit Air Force Equipment auszustatten um die Polizeibeamten in die Irre zu führen und wer hatte sie so gut bespitzelt, dass bekannt war wo man sie antreffen konnte?
Der Hubschrauber verschwand übrigens unweit eines Raketensilos bei Bushnell. Eine Kuriosität dieser Hubschrauber ist der Umstand dass sie sich immer wieder in der Nähe solcher Silos herumgetrieben haben – waren sie dort stationiert?
• Die Sache mit den oft zitierten „historischen“ Mutesberichten gestaltet sich schwierig. Nicht in einem Fall wurden die Kadaver untersucht. Wir wissen also nicht ob es sich bei den Tiermördern tatsächlich um „Exoten“ aus einer anderen Welt gehandelt hat, oder um „irdische“ Mörder.
Im Buch findet man einige Hinweise auf Tierquäler, etwa den Pferdeschlächter George Edalji, einer der wenigen Täter die gefasst werden konnten.
• Wer eine Schwäche für Hellcopter hat findet im Buch zahllose Fälle. Was fehlt sind UFO-Berichte i.e.S.! Ich frage mich wirklich wie es Linda Moulton Howe gelang die Mär von den „Außerirdischen“ unters Volk zu bringen, wenn aus den Zeugenbeschreibungen eindeutig etwas anderes hervorgeht.
Mitschuld sind sicher die Medien, welche Howe zur „Forscherin“ stilisiert und zum Thema ständig interviewt haben. Und diese wurden sicher gelenkt um von den militärischen Aktivitäten abzulenken.
Man sollte sich also von Ufologen fernhalten die von den Systemmedien „gepuscht“ und von Interview zu Interview weitergereicht werden (gilt natürlich auch für Deutschland, etwa für Personen die von der Springerpresse gehypt werden!).
Wenn „UFOs“ beschrieben wurden, so handelte es sich um „Lichter“ am Himmel. Hierzu der Autor:
„… reports of lights may have actually been choppers seen in the night sky. In some reports, literally fleets of choppers were reported flying in formation! I’ve often wondered where a chopper sighting ends and a UFO sighting begins, or vice-versa?
• Der erste Hellcopter-Vorfall soll sich im August 1971 ereignet haben und zwar in Leadville / Colorado. Ein Baskischer Einwanderer und Schafhirte beschrieb einen Hubschrauber von dem aus ein „Schuss“ abgefeuert wurde.
Vorort fanden sich 40 tote Schafe, die jedoch keine Zeichen von Schusswaffengebrauch aufwiesen. Da der Mann kein Englisch sprach kann es sich um einen Übersetzungsfehler gehandelt haben, vielleicht hörte er auch nur ein „Krachen“ welches zu einer völlig anderen Form von Waffe gehört hat.
Erklärt wurde der Vorfall dann mit einem „Blitzeinschlag“, allerdings gab es zu der Zeit kein Gewitter. Möglich dass hier tatsächlich ein „Test“ durchgeführt wurde, denn in der Nähe befindet sich der Militärstützpunkt Ft. Carson.
Die Kombination Militärstutzpunkt und Mutesareale zieht sich wie eine Blutlinie durch die Geschichte. 1971 kam in Sarpy County / Nebraska zu Schweineverstümmelungen, schön aufgereiht um die Offit Air Force Base!
• Wie erwähnt kam es immer wieder zu Schusswechseln zwischen Farmern und Sheriffs auf der einen Seite und den Hellcopterpiloten. Dies führte dazu, dass die Nationalgarde ihre Piloten anwies besonders hoch zu fliegen, um nicht unter Feuer genommen zu werden.
• Deputy Sheriff Gary Dir aus Kansas berichtet davon dass die ihm bekannten Fälle von Verstümmlungen mit dem Einsatz von Beruhigungsmitteln konform gingen, die ihnen verabreicht wurde bevor man sie tötete und sezierte. Unter anderem erwähnte er [nicotine sulfate].
• Don Flickinger, vom Bureau of Alcohol, Tobacco and Firearms kam 1974 zu dem Ergebnis [„Flickinger-Report“] dass die Mutes von einem landesweit agierenden „religiösen“ Kult verursacht wurden, womit er nicht die primitiven satanischen Grüppchen meinte, sondern eine durchorganisierte (womöglich militärische? – meine Spekulation!) Struktur die über die entsprechenden Mittel verfügte.
Daraufhin erhielt er Todesdrohungen und sein Haus wurde mit Blut verschandelt. Der Gedanke dass man im US-Militär entsprechende „schwarzmagische“ Aktivitäten entfaltet haben könnte, wurde bereits im Buch MUTE EVIDENCE thematisiert.
Wem das zu „strange“ ist sollte sich über die abartigen Aktivitäten hochgestellter Politiker [„Eliten“] im Bohemian Grove informieren! Wenn unsere Eliten pervers sind, warum dann nicht auch die Militärs?
Großraumexperimente & Mutes
- Fortsetzung folgt! -

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Danke für die Zusammenfassung. Ich denke auch weniger das es Ufos, Greys etc. sind. Mir kommt langsam die Frage, gibt es die Greys überhaupt und vielleicht sind wir auch welche nur nehmen wir uns nicht so wahr.

Aber zum eigentlichen Thema. Wenn es das Militär, Privatorganisationen, Schwarzmagische Kulte sind...warum Entführungen, warum alles heimlich und schnell, schnell nachts. Man kann sich in den USA heute riesige Ranchen kaufen. Da ist weit und breit kein Mensch. Dort züchte ich Rinder,
spritze diesen Drogen und weide sie aus etc. wann immer ich will. Und habe meine Ruhe dabei.

viele Grüße
Alex

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