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Mittwoch, 30. Dezember 2015

„Missing 411“-Phänomen auch in Russland!

Russische Nationalparks scheinen nicht sicherer zu sein als die in den USA! Im Juli 2004 besuchte eine Jugendgruppe aus Moskau den Taganay Nationalpark in der Chelyabinsk Region.

Einer der Teilnehmer, ein 19jähriger, machte sich am 24. Juli auf den Kuglitsa-Berg zu besteigen. Nach drei Stunden war er immer noch nicht zurück. Ein Mädchen welches den Berg kurz nach ihm anvisiert hatte und zurückgekehrt war sagte aus, dass sie ihn nirgendwo getroffen habe.

Suchtrupps wurden ausgeschickt, jedoch fand man ihn zufällig an ganz anderer Stelle, am Kialimsky-Bergrücken, ein Ort fern ab von seinem Wanderweg! Sein Zustand bzw. die äußeren Umstände entsprechen dem was David Paulides in den USA festgestellt hat:

► Der junge Mann wusste nicht wieso er plötzlich am „falschen Berg“ war, seine Ortsversetzung konnte er sich nicht erklären. 
► Er war völlig verwirrt, seine Sachen lagen verstreut um ihn herum. 
► Er hatte Fieber und wurde von den mitgereisten Ärzten versorgt. 
► Seine letzte Erinnerung war die, dass er auf dem Kuglitsa einem kleinwüchsigen Mann mit Bart begegnet war der weiße Kleidung trug. Er konnte sich in dessen Nähe nicht bewegen und hatte kur darauf einen „Blackout“. 

Ich hatte in einem Artikel („Zwerge in Mondkratern“) bereits darauf hingewiesen, dass offenbar eine Verbindung besteht zwischen kleinwüchsigen Gestalten mit „überirdischen“ Kräften und dem Verschwinden von Menschen. (Albert Rosales, Humanoid Encounters 2000-2009, S. 152)

Elbrus Missing-411 Anomalien

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