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Sonntag, 2. April 2017

Chrononauten:
Die „Novopangäa“-Theorie


Die Sache mit dem Wüstenplaneten bei Abductions ist bekannt: Entführte die angeben den Alien-Planeten besucht zu haben, schildern wahlweise dieser sei wüstenartig, oder sie berichteten von unterirdischen Anlagen in denen die Fremden hausen sollen. 
Um die Nachweihnachtstage 2015 herum lieft auf n-tv oder N24, ich weiß das jetzt nicht mehr genau, eine Dokumentation über die Erde in 250 Millionen Jahren. Die Kontinente werden sich bis dahin zu einem einzigen „Superkontinent“ (Novopangäa) vereinigt haben. Das „Binnenland“ wird eine große, trockene Wüste.
Dies hat mich an die Abductee-Schilderungen erinnert. Interessant in dem Zusammenhang ist auch der Umstand, dass viele (vermeintliche) Aliens aussehen wie fortentwickelte Insekten oder Reptilien von der Erde - am bekanntesten ist hier sicher die Gottesanbeterin (Mantis religiosa).
Die Frage ist, bekommen wir Besuch von einer Nachfolgezivilisation auf der Erde, die ungefähr 250 Millionen Jahre in der Zukunft verortet ist? Also Zeitreisende die sehen wollen, wie es früher auf „ihrem“ Planeten ausgesehen hat?
Dieser Zeitraum würde es einer resistenten Spezies (wahrscheinlich Insekten & Reptilien) ermöglichen Intelligenz, Kultur und Wissenschaft herauszubilden, womöglich dienen die Zeitreisen dem Zweck einer „Modifizierung“ des eigenen Genmaterials, wie wir das von Abductions & Mutilations her kennen?!
Erklärt sich ihr Interesse auch, weil wir einer ausgestorbenen Gattung (Säugetiere) angehören, die es später nicht mehr geben wird? Das würde auch die Endzeitvisionen bei Abductions erklären, die „Aliens“ wissen ja wie die Sache mit den Menschen ausgeht…
 
Mantis 
Die letzten Tage habe ich mir die Zeugenaussagen auf dem YouTube-Kanal „Alien Abduction“ angehört. Zumeist wurde über Entitäten berichtet die aussahen wie „Praying Mantis“ / „Pray Mantis“ / „Mantis“, also eine Insektenart die wir als Fangschrecke, Gottesanbeterin (Mantodea) oder Mantide kennen. 
Kurioserweise sehen die „Aliens“ nämlich aus wie dieses Insekt, lediglich die körperlichen Dimensionen sind anders beschaffen, die Größe liegt zwischen 7 bis 8 Fuß, also etwa 210 bis 240 Zentimeter. 
In einigen Fällen ist die Rede davon, dass sie in der Dunkelheit leicht leuchten (Biolumineszenz?) und sich untereinander durch Klicklaute verständigen. Der erste mir vorliegende Bericht stammt aus dem Jahr 1947. 
Sie treten in der Regel bei Nahbegegnungen auf, also etwa den sogenannten „Schlafzimmerbesuchen“ oder bei Entführungen im Inneren der UFOs. Dort spielen sie eine „überwachende“ und „steuernde“ Rolle. 
Die „Ufonauten“ unterliegen offenbar einem hierarchischen System, bei dem die Mantis dominieren. 
Während die „Handlangertätigkeiten“ von Greys ausgeübt werden, schließen sie die Untersuchung mit einem „Brainscan“ ab, bei dem sie wahlweise mit dem Abductee telepathisch kommunizieren, seine Gedanken lesen oder ihm apokalyptische Visionen vermitteln, mit dem Hinweis darauf, dass die Menschheit durch eine Katastrophe ausgelöscht werden wird. 
Forscher wie Budd Hopkins † und David Jacobs gingen in der Vergangenheit davon aus, dass es sich bei diesen „Vorführungen“ um psychologische Tests handeln soll, doch dürften die Fremden uns soweit kennen, dass sie unsere Reaktion auf eine zerstörte Erde sicher auch so schon kennen. 
Mantis sind Meister der Raumzeit. Sie erscheinen in geschlossenen Räumen und lösen sich dann wieder in Luft auf, stellenweise wird beschrieben dass sie durch Wände gehen können und der sicherlich bizarrste Aspekt betrifft Zeugenaussagen aus denen hervorgeht, dass sie außerkörperliche Erfahrungen in den Entführten auslösen können. 
Wenn die telepathisch vermittelten Informationen an die Abductees korrekt sind, „modifizieren“ sie nicht nur das menschliche Erbgut, sie gestalten auch sich selbst neu. Tatsächlich könnten die Greys eine Abart der Mantis darstellen, was deren insektoide Merkmale erklären könnte.  
Im Gefolge der Mantis werden auch oft echsen- oder reptilienartige Entitäten beschrieben, die ebenso ihre „einfachen“ Gegenstücke in der irdischen Tierwelt haben, man denke nur an Krokodile, Warane (Anguimorpha) usw. 
Diese Formen haben nicht nur ihre „Verwandten“ in der irdischen Fauna“, sie selbst haben auch keinerlei Probleme mit Schwerkraft und Atmosphäre der Erde!
Zukunftsvisionen 
Wer sich mit dem CE3 und CE4-Phänomen auskennt wird wissen dass bei Kontakten mit „Aliens“ immer wieder auf zukünftige Ereignisse hingewiesen wird. 
In der Regel ist eine große, globale Katastrophe Inhalt dieser „Belehrungen“, aus diesem Grunde seien die Fremden auch hier. 
Insofern es Hinweise gibt die darüber hinausgehen, sollen sie hier in Artikelform zusammengefasst werden. Man wird sehen ob sich die Inhalte mit tatsächlichen Ereignissen überschneiden werden oder nicht! 
↔ CE4 unweit Stone Mountain, Georgia, USA, 23. Juni 1981: Zwei Jugendliche [ein Pärchen] wurden an Bord eines Ufos entführt. Eines der Wesen erwähnte „Ebola“, allerdings ist nicht klar in welchem Zusammenhang. 
Präziser ist da schon ein Bild welches einem der Zeugen, dem Mann, vermittelt wurde. Die Entität berührte seine Stirn und er „sah“ vor seinen „inneren AugenAtlanta. 
Die Bevölkerung verließ fluchtartig die Metropole. Eine Atomrakete traf die Stadt und ein Atompilz war zu sehen! [Albert S. Rosales, Humanoid Encounters 1980-1984, S. 98]
US-Forscher über den Killshot: Alles Lebendige wird in 30 Jahren sterben
Update: Der Titel der oben genannten Dokumentation lautet „Zukunft der Erde“. Zwei Folgen: „Kollision der Kontinente“ und „Schicksal der Menschheit“ von National Geographic. Lief / läuft auf n-tv! 
 
↔ Der amerikanische Ufologe Preston Dennett schildert in seinem Buch „Inside UFOs – True Accounts of Contact“ einen erstaunlichen Fall aus dem Jahr 1982 als Opener. 
Ein Zeuge aus den USA, der sich in Begleitung eines Bekannten befand, absolvierte an Bord eines UFOs eine Zeitreise in seine eigene Vergangenheit. 
Das Objekt tauchte über seinem Elternhaus auf und er konnte sich selbst als Kind sehen. In einzelnen Etappen ging es bis in seine nähere Zukunft, unter anderem zu einem Motorradunfall den er 2003 auch wirklich hatte. 
Der „Ufonaut“ war ein rund 450 cm großer Mantis. Die Kommunikation lief per Telepathie. Ihm wurde u.a. mitgeteilt dass die Fremden Kontakt zu diversen Regierungen unterhielten - inkl. Technologietransfer.