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Donnerstag, 26. Januar 2017

Armut in Deutschland:
Neues Buch zeichnet desolates Bild

Bericht
20 Milliarden Euro für “Flüchtlinge” 
Kommentar: Ich arbeite in Ottobrunn und gleich “daneben” in Neubiberg befand sich bis 2016 eine Flüchtlingsunterkunft, weitgehend besetzt mit Afrikanern. 
Ich fand das „Einkaufsverhalten“ von Fremden und Einheimischen in einem Supermarkt, welchen ich dort zur Mittagszeit frequentierte,  interessant. 
Während sich etwa biodeutsche Rentner mit dem Notwendigsten eindeckten [Grundnahrungsmittel] erstanden die „Flüchtlinge“ Bier und anderen Alkoholika, da der Staat ja für ihre Versorgung [Essen, Trinken, Unterkunft, Kleidung] aufkam und das üppige Taschengeld in „Flüssigkeiten“ investiert wurde. 
Da ich als Rap-Fan einen Blick für „Szene-Klamotten“ habe sind mir auch die Kleidungsstücke der Afrikaner aufgefallen. Getragen wurden Nike, Reebook, Markenjeans | Baggys [etwa Dickies], Caps von New Area – alles teures Zeug. 
Klar dass die Eingeborenen sich bescheiden müßen, für alle reicht das Geld auch in Deutschland nicht!

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