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Samstag, 7. Januar 2017

Interessant. Der Attentäter von…

...Fort Lauderdale [Florida] gab laut CNN [Fernsehen] an vom CIA für den IS angeworben worden zu sein, zumindest marschierte er zum FBI in Alaska und hat diese Aussage getätigt, woraufhin man dort unterstellte dass er „geisteskrank“ sei. 
Ich frage mich ob er nach seiner Absage einer „Sonderbehandlung“ im Sinne von MKULTRA unterzogen worden ist, was zu seinem "Ausraster" führte. Dass die USA Islamisten unterstützen ist nicht neu... 
Kämpferabzug aus Aleppo: Ausländische Offiziere wollen auch rausUS-Waffen für syrische Opposition neuer Beweis der Terror-UnterstützungUS-Militärberater im umkämpften Aleppo? Al-Nusra verhandelt angeblich über FluchtOst-Aleppo: Offiziere der US-Koalition von syrischen Spezialeinheiten festgenommen
Wurde der Attentäter von Florida darauf „programmiert“ zum Mörder zu werden, nur eben in einer ganz anderen Region? Sollte er im Irak oder Syrien morden und nicht in den USA? Ist der CIA eine Marionette „abhanden gekommen“? 
Dem Namen nach ist er Latino | Chicano, also in der „richtigen“ Kleidung nicht von einem „Araber“ zu unterscheiden…
Interessant auch: die Geschichte eines unfreiwilligen Attentäters im Irak und die USA-Connection!
In dem Zusammenhang fällt mir übrigens eine Passage aus dem Buch „Lügen im Heiligen Land“ von Peter Scholl-Latour † ein die man sich in dem Kontext auf der Zunge zergehen lassen sollte: 
Die Indizienbeweise in den großen Terroristen-Affären der vergangenen Jahre – sei es nun die Berliner Diskothek ‚La Belle’, die Flugzeugexplosion von Lockerbie, die Sprengung des New Yorker World Trade Center [1993!] und so manch andere – sind am Ende stets unbefriedigend gewesen und wurden politisch manipuliert. […] 
Wirklich gefährlich wird es, wenn strategische Entscheidungen weltpolitischen Ausmaßes getroffen werden müssen und der bewussten Irreführung von angeblich kompetenter Stelle unterliegen. 
So ist heute erwiesen, dass der sogenannte ‚Tonking-Golf-Zwischenfall’, der als Rechtfertigung für die Auslösung des amerikanischen Luftkrieges gegen Nord-Vietnam herhalten musste und das massive Engagement der US-Army in Indochina einleitete, sich ganz anders abgespielt hat, als er in den Kommuniques des Pentagon geschildert wurde. 
Von einem Angriff nord-vietnamesischer Schnellbote auf ein Schiff der US Navy außerhalb der eigenen Hochheitsgewässer konnte nicht die Rede sein. Die Provokation lag eindeutig auf amerikanischer Seite“. [S. 311]
P.S.: An sich sollte man meinen dass man in Israel solche Fehler nicht macht – aber was musste ich in der hier zitierten Quelle auf Seite 391 lesen? Da hat hat man doch wirklich die Moslembrüder, die spätere Hamas, unterstützt um die („weltliche“) PLO zu ärgern! 
Damals ging es den Israeli noch darum, den Einfluss Arafats und der PLO in Gaza zu begrenzen. Dazu war ihnen nichts Besseres eingefallen, als auf die Karte der Moslem-Brüder zu setzen, aus deren Reihen Hamas bekanntlich hervorgegangen ist. Ahmed Yassin erhielt ganz offiziell die Erlaubnis, ein ‚Islamisches Zentrum’ für seine Ikhwan einzurichten“.