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Sonntag, 8. Januar 2017

Mein Großvater (väterliche Linie)…


…hatte in Glasgow eine Buchhandlung und war der grundlegenden Ansicht dass Romane pure Zeitverschwendung sind. Der Mensch solle Sachbücher lesen und sich ein Leben lang bilden. 
Irgendwie habe ich diese Überzeugung wohl übernommen, zumindest bis ich auf Auster, Lovecraft und Poe stieß. Wie auch immer. 
Eines meiner Weihnachtsgeschenke (wie üblich Bücher oder Büchergutscheine ^^) war „Der Tag an dem das UFO vom Himmel fiel“, ein ROMAN von David Halperin. 
Der „Held“ des Buches ist ein 16jähriger Ufofreak der mit 13 eine Sichtung hatte und sich seitdem mit der Thematik beschäftigt. ↔ Der Name des UFO-Clubs im Buch lautet „Super Science Society“, was fast so cool ist wie Superspektrum... ^^ 
Die Story ist Anfang der 1960ger in den USA angesiedelt und recht gut recherchiert, zumindest hat sich der Autor ufologisches Insiderwissen angelesen und reflektiert dieses recht spannend. 
Die ganze Geschichte ist gut geschrieben, vor allem weil es nicht bei der Sichtung bleibt, kurz darauf wird eingebrochen und ein merkwürdiger Anrufer stellt sich ein – Halperin muß wohl Keel gelesen haben, zumindest ist seine Sicht auf die Ufologie durchaus keelianisch! 
Wer also einen intelligenten Uforoman lesen möchte sollte sich das Buch besorgen! Mit dieser Verbraucherinformation habe ich meine Schuldigkeit getan und gehe wieder lesen! ^^
www.davidhalperin.net

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