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Freitag, 24. Februar 2017

OZ, Strigoi & Hoia-Baciu →
Das UFO-Phänomen in Rumänien²

Teil¹
 
→ Am 8. November 2013 waren zwei Zeugen unweit Bukarest mit dem Wagen unterwegs. Sie visierten gerade die A² an als ihnen am Himmel ein zylinderförmiges, braunes Objekt auffiel welches sich direkt an einer Überlandleitung befand und um die eigene Achse rotiere. Die Sichtung dauerte 10 Minuten bis das Objekt plötzlich verschwand wie ausgeschaltet. [S. 83] 
→ Das erste ▲ wurde in der Nacht vom 21sten auf den 22sten Juni 1995 beobachtet, ausgerechnet über einem Waffendepot in den südlichen Karpaten, unweit der Stadt Inntorsura Buzaului. 
Die dortigen Wachposten bemerkten helle Lichter am Himmel die sich ihnen näherten. Als es sie in einer geschätzten Höhe von 300 Metern kreuzte erkannten sie die dreieckige Gestalt mit abgerundeten Ecken. 
Das ausgestrahlte Licht [die Farbe wird nicht angegeben] wirkte auf die Soldaten wie Neonlicht. Hinter dieser blendenden Illumination erkannten sie kleine rote Lichter an der Oberfläche. 
Es flog gen Inntorsura Buzaului und erhellte dabei den Boden unter sich. Interessant ist der Umstand dass den Soldaten vom Hauptquartier ausdrücklich verboten wurde den Eindringling unter Feuer zu nehmen – wusste man um wen es sich handelt? [S. 94] [=Hinter▲Grund + „Schwarzflieger“ über Polen]
Das Aluminium-Objekt von Aiud:
MIR & NASA UFOs
Cthulhu über Rumänien?
→ Im November 1992 stand für drei Helikopterbesatzungen eine Übung an. An Bord befanden sich jeweils ein Pilot, ein Co-Pilot und ein Techniker. Alles in allem also 9 Soldaten. 
Mit an Bord war auch Colonel Marcel Smolenu der über den Fall berichtete. Man flog auf einer Höhe von rund 100 Metern und hatte eine Geschwindigkeit von 150 km/h. 
Das Trio befand sich unweit der Stadt Buzau als sich plötzlich ein vierter Flugkörper dazugesellte. Es handelte sich dabei um eine rot leuchtende Kugel mit einem geschätzten Durchmesser von 20 Metern. 
Das Ding flog eine Weile neben den Hubschraubern her, beschleunigte und machte eine 90° Kehre und verschwand. Etwa um die Zeit wurde Leutnant Colonel Doru Dragoi am Militärflughafen in Buzau an den Radarschirm beordert. 
Dort sah man dass die drei Helikopter „Besuch“ erhalten hatten und konnte sich das neue Radarziel nicht erklären. Nachdem dieses verschwunden und die Besatzungen der Hubschrauber gelandet waren, wurde Dragoi abermals an den Radarschirm beordert. 
Dort flogen nun mehr als zehn unidentifizierte „Ziele“ in der Region zwischen Maracineni und Sapoca herum. Diese machten eine 180° Kehre und tauchten über der Stadt Sapoca ab. [S. 110]
→ Zwerge auf und in Hügel sind ein Evergreen der europäischen Sagenwelt. Von der Stadt Chirales aus hat man einen guten Blick auf den Hügel „Bobeica“. 
Schüler einer 7ten und 8ten Klasse, die sich rund 200 Meter vom Hügel entfernt aufhielten, beobachteten ein weißlich illuminiertes Objekt welches zackenförmige Ausbuchtungen hatte, die an die Spitze einer Keule erinnerten. 
Das Ding bewegte sich von Süd gen Nord und hatte eine geschätzte Flughöhe von 15 Metern. Da es hinter dem Hügel verschwand, liefen die Schüler in diese Richtung. 
Dort angekommen erschienen vor ihnen zwei glühende Objekte und landeten. Ufonauten tauchten auf, sie waren etwa 80 cm groß, hatten Antennen auf dem Kopf und folienartige, weiße Anzüge. 
Interessant ist dass sie den Hügel bestiegen und dort offenbar etwas zu tun hatten. Anschließend verschwanden die Entitäten wieder in ihren „Raumschiffen“ und hoben ab. 
Dabei „verwandelten“ sich diese in hell glühende Lichtkugeln. Nachdem die Besucher verschwunden waren wurde der Ufologe Adrian Patrut informiert. 
Am Landeplatz entdeckte er kreisrunde Spuren mit einem Durchmesser von 8 cm und einer Tiefe von 3-4 Zentimetern. Im Gras fand sich ein ovaler Abdruck mit Brandspuren. [S. 134]
Wenn die Schicksalskugel rollt [letzter Bericht!]
↔ Rumänien ist ein Hotspot für High Strangeness. Es finden sich Reporte über Shadow People und den berühmt berüchtigten „Hat Man“ die im Rahmen des UFO-Entführungsphänomens auftauchen [S. 159]. 
Daneben wird der OZ-Faktor beschrieben und das gleichzeitige Erscheinen von Men in Black, die sich zuvor als „Entführer“ betätigt haben [S. 163]. 
Einfache Kornkreisstrukturen tauchten auf, begleitet von Lichterscheinungen. [S. 177ff] 
Es besteht auch ein direkter Zusammenhang zwischen mythologischen Figuren und „Ufonauten“. So kennt die rumänische Folklore die Iele, eine großgewachsene weibliche Gestalt, wahlweise weiß oder schwarz bekleidet. Diese Erscheinung taucht auch im UFO-Kontext auf [S. 171]. 
Besonders interessant war der Hinweis auf eine Region namens Tara Luanei. Dort verschwinden Menschen spurlos, und wenn einer von ihnen wieder auftaucht kann er sich nicht mehr daran erinnern was ihm geschehen ist – eine deutliche Parallele zum Missing 411-Phänomen. [S. 190] 
In Rumänien wurde mit Remote Viewing gearbeitet. Namentlich genannt wird ein RVler – Vasile Rudan, der sich zuvor als „Wassersucher“ / Rutengeher betätigt hat. 
Sein Einsatzgebiet waren militärische und archäologische Ziele. Sein Vorgesetzter war der **General Vasile Dragomir. Daneben arbeitete er auch mit den höchsten Stellen des Staates zusammen, etwa mit General Ilie Ceausescu – dem Bruder des damaligen Staatsführers. 
Da Rudan ständig neue Ziele erhielt und unter anderem mit Kindern arbeitete – die besonders gute Ergebnisse erreichten – kann man davon ausgehen dass an diesem Programm noch heute gearbeitet wird. [S. 189]
Resümee 
Für mich eines der interessantesten Bücher der letzten Jahre. Rumänien ist nicht nur ein Hotspot für UFO-Aktivität sondern auch Zentrum der „High Strangeness“ in Europa. 
Wer weiterführende Kontakte oder Informationen über die dortigen Aktivitäten haben sollte, möchte mich bitte kontaktieren!

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