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Samstag, 29. April 2017

Leserbrief: „Snippy the Horse“

Hat der Kadaver von „Snippy the Horse“ nicht auch nach Chemikalien gerochen? 
Mike 
Kommentar: Aye, der Kadaver hat nicht nur nach „Krankenhaus“ und „Medikamenten“ (O-Ton) gerochen, Personen die Snippy (eigentlich „Lady“) angefasst haben hatten auch Hautreizungen. 
Ich habe diesen Aspekt bisher nicht weiter beachtet weil mir nicht bekannt war dass bei den 1970ger Mutes so oft über diesen Effekt berichtet wurde. 
Man muß die Kadaver regelrecht in Chemikalien (oder wie in Montana in Petroleum) „gebadet“ haben um den Geruch von Fäulnis und Verwesung zu überdecken. 
Das waren ganz sicher keine Aliens. Ich kann mir diesen Chemie-Einsatz bisher nur so erklären dass die Tiere „desinfiziert“ worden sind – womöglich um „etwas“ in ihnen abzutöten. 
Bildergebnis für superspektrum + hellcopter 
Dass man die Kadaver am Tatort (?) liegen ließ kann damit zusammenhängen dass in den USA Viehdiebstahl kein Kavaliersdelikt ist und hart bestraft wird – da rückt auch schon mal das FBI an. 
Von daher ist es besser die toten Tiere dort wieder abzuladen wo man sie aufgegabelt hat. Nur sind das natürlich Überlegungen die für „Aliens“ keine Rolle spielen, für Verstümmler aus den Reihen der US-Militärs bzw. diverser Geheimdienste aber schon… 
Ich kann übrigens sehr gut mit dem Gedanken leben dass die UFO-Geschichte zu Tarnzwecken „inszeniert“ worden ist. Die beobachteten schwarzen Helikopter in den Arealen waren in den meisten Fällen völlig lautlos, fast alle „UFO“-Sichtungen spielten sich in der Nacht ab. 
Mit etwas Phantasie und Kreativität kann man einen Hubschrauber mit Lichtern oder „Verschalungen“ versehen um ihm so ein exotisches Aussehen zu verleihen…