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Samstag, 8. April 2017

UFOs in den USA
[2001-2015]

 
Heute [03-04-2017] ist bei mir “UFO Sightings Desk Reference: United States of America 2001-2015” von Cheryl Costa & Linda Miller Costa eingetrudelt. 
Es hat Telefonbuchformat und Gewicht und enthält überwiegend statistische UFO-Datenerhebungen aus den USA im Zeitfenster von 2001-2015. Wer das Buch liest tut auch gleich etwas für seine Oberarmmuskulatur… ^^
Cheryl Costa hat bereits im Vorfeld die Datensätze von New York State ausgewertet und dabei 9 Hotspots festgestellt die sich quer durch den Staat verteilen. 
Da sie mit den Ergebnissen ihrer Erhebung nicht viel anfangen konnte, fragte sie einen Kollegen der ihr den Rat gab eine Karte einzusehen auf der die frühen Stammesgebiete der Amerindians eingetragen sind [“Ancient Tribal Land”]. 

Tatsächlich überschnitten sich UFO-Hotspots und Indianer-Siedlungen. Damit wird die Hypothese bestärkt derzufolge eine – wie auch immer geartete – Verbindung besteht zwischen den Ureinwohnern Amerikas und der unbekannten Ufointelligenz. [=Amerindians @ www.superspektrum.de + Indianische Begegnungen + UFO-Basen am Amazonas?]
Ich werde mich mal durch die Statistiken durcharbeiten und schauen was sich in Artikelform klopfen lässt!
↔ Von 2001 bis 2015 wurden MUFON und NUFORC 121.036 UFO-Sichtungen gemeldet. Rund 6% entfallen dabei auf UFOs i.e.S., also 7262 unidentifizierte Reporte. Verteilt man diese auf 15 Jahre ergibt sich per Jahr ein Wert von 484exotischen“ Objekten nur in den USA. 
↔ Der Nuklearphysiker Stanton T. Friedman hat bei seinem Umgang mit UFO-Zeugen festgestellt dass nur wenige das Erlebnis MUFON oder NUFORC bzw. einer anderen Gruppe mitgeteilt haben. Friedman vermutet dass lediglich 10% der Sichtungen gemeldet werden. 
↔ Die Zahl der UFO-Sichtungen in den USA steigt dramatisch. Hier ein paar Beispiele: 2001 wurden 3479 UFOs gemeldet, 2002: 3542, 2003: 4375. Wir machen einen kleinen Sprung in der Zeit vorwärts: 2012 waren es 14.077, 2013: 12.949, 2014: 13.925 und 2015: 11.868. 
↔ Im besagten Zeitraum – siehe oben – kamen die meisten Sichtungen aus Kalifornien: 15.836 bei 37 Millionen Einwohnern, gefolgt von Florida: 7787 mit 17 Millionen Einwohnern und Texas: 7058 mit 25 Millionen Einwohnern. 
Wenn man sich die steigenden USA-Sichtungszahlen per Staat und County ansieht, oft vom einstelligen zum dreistelligen Wert (!), hat man den Eindruck einer regelrechten „Invasion“. Signifikant ist hier die Häufigkeit für 2012 [„Maya-Kalender“].
↔ Verteilt man alle UFO-Sichtungen nach Countys (die USA haben rund 3000), so steht an erster Stelle die Mega-Metropole Los Angeles mit 3212 Sichtungen. 
Relativ dicht gefolgt von Maricopa (Arizona) mit 2012 Reporten. In ganz Arizona wurden insgesamt 4726 Ufos gemeldet. Der ungewöhnlich hohe Anteil von Maricopa (Innerhalb des Countys befinden sich einige Indianerreservate: Maricopa-Volk) ist erstaunlich, die restlichen Sichtungen verteilen sich nämlich auf 16 weitere Countys und fallen deutlich geringer aus. 
 
An zweiter Stelle steht zum Beispiel Pima mit gerade einmal 578 Berichten. Maricopa hatte 2010 3.817.117 Einwohner, der Großraum Los Angeles County hat hingegen 9.818.605 Einwohner. 
Maricopa scheint ein Hotspot zu sein, wenn man die Relation von Bevölkerungsdichte und UFO-Sichtungen betrachtet.
Arizona @ www.superspektrum.de
UFOs – Eine Hochrechnung
↔ Seit 2001 hat sich die Sichtungszahl in den USA etwa VERVIERFACHT! Es gibt keinen Staat und kein County mit einer gegenläufigen Entwicklung, das Phänomen ist flächendeckend. 
Die Sichtungszahlen sind enorm hoch, was früher als „UFO-Welle“ bezeichnet wurde ist heute der Normalzustand. Besonders „durch die Decke gegangen“ sind die Werte bei drei südlichen Küstenstaaten: 
Kalifornien wartete 2001 mit 433 UFO-Sichtungen auf, 2015 bereits mit 1584! Florida hatte 2001 unbedeutende 171 Zeugenbeschreibungen, 2014: 1040 und Louisiana wuchs von 2001 mit 20 Vorfällen auf 163 in 2014! 
↔ Die Verteilung per Monat ergibt die aus vielen Statistiken bekannte Kurve: mehr Sichtungen im Frühling und Sommer, weniger im Herbst und Winter, was konform geht mit dem jahreszeitlich bedingten Aufenthalt im Freien. 
Bei den Südstaaten der USA zeigt sich hingegen ein ausgeglichener Wert, es gibt keine auffälligen Abweichungen, was damit zu tun hat dass die dortigen Wetterverhältnisse übers Jahr hinweg besser sind und mehr Menschen sich Outdoor aufhalten. 
↔ Die meisten UFO-Zeugen sind Hundebesitzer und Raucher, da sie ihrem Hobby unter freiem Himmel frönen und öfter draußen sind. Katzenbesitzer und Nichtraucher haben da also deutlich schlechtere Karten für eine „unheimliche Begegnung“! ^^ 
↔ Die Autorinnen haben 26 UFO-Formen katalogisiert. Die meisten Meldungen gehen auf Lichter am Nachthimmel zurück, gefolgt von runden Objekten, Kugeln und Dreiecken. 
↔ Schwarze Dreiecke bzw. rechteckige und quadratische UFOs werden in den USA immer öfter beschrieben. Aus den Statistiken geht eine anhaltende Steigerung hervor, keine „Wellenbewegung“ wie wir es sonst von regionalen Flaps oder Sichtungswellen her kennen. 
2001 etwa wurden in den USA 395 Dreiecke beobachtet, 2014 waren es bereits 1161. Rechteckige, schwarze UFOs wurden 2001 nicht gemeldet. Mit den Jahren stieg deren Rate auf 151 für 2015. 
In New York State [=TR-3B Flugrouten] und North Dakota sind schwarze ▲ die am häufigsten beschriebene UFO-Form! 
Resümee 
Die Sichtungszahlen in den USA sind enorm, man kann regelrecht von einer schleichenden Invasion sprechen. Die Zeit wird zeigen ob dies eine tiefere Bedeutung für die Interaktion mit der Intelligenz hinter dem Phänomen hat oder nicht.
In den letzten Jahren sind zwei wirklich interessante Bücher erschienen: 
Das oben besprochene, welches hier gleich mal zum „Buch des Jahres 2017“ wird (ich erwarte nicht dass dieses Jahr etwas Besseres nachkommt) und „60 Years of Neglected Evidence: Analysis of Global Humanoid Encounter Reports: 1946 – 2006“ von Ahmad Jamaludin. 
Aus diesem geht hervor dass sich CE3 und CE4 Erfahrungen nicht „zufällig“ ereignen sondern sich die Ufointelligenz an bestimmte „Flugrouten“ hält und Begegnungen sich innerhalb dieser abspielen [=Strippenzieher der Orthoteny]. 
Offensichtlich haben die Fremden einen „Geometrie-Tick“ und leben diesen bei uns auch exzessiv aus… ^^