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Donnerstag, 4. Mai 2017

Leserbrief:
„Von Erdluitle und dem Wilden Heer“

Hallo, 
lese gern und oft Dein Blog! 
Vielleicht kennst Du dieses Buch noch nicht?: „Von Erdluitle und dem Wilden Heer“ Das ist Schwäbisch, heisst wohl soviel wie Erdvolk?
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.hexen-spuk-und-aberglaube-wer-s-glaubt-wird-selig.fbc3a60f-b9aa-48d4-8a3b-ea4165874869.html 
Grüße
Kommentar → Danke für den Hinweis! Trifft sich irgendwie gut, ich habe mir von Gisela Schinzel-Penth einige Sagenbände (Bayern) zugelegt und werde diese in absehbarer Zeit mal durcharbeiten, auf das Schwaben-Sagenbuch komme ich bestimmt auch noch zurück!
P.S. → Weil die Wilde Jagd erwähnt wird: Ich fand hier einen interessanten Hinweis auf WOTAN. 
Wotan war der Gott der Ekstase. Sein Name bedeutet auf Deutsch wörtlich ‚der Berauschte’. Er hatte ein Pferd mit acht Beinen […] einen weißen Hengst, der fliegen konnte. Auf seinem Rücken bereiste Wotan […] alle neun Welten. In diesen […] lebten andere, fremdartige Wesen, etwa Riesen und Zwerge, die Seelen der Verstorbenen […]. Wotans Aufgabe war es, […] Frieden zu stiften […] eine kosmische Koexistenz möglich machen. […] Wotan war und ist auch der Gott, der die raunächtliche Wilde Jagd anführt. [S. 23f] → Wenn die Wilde Jagd jagt

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