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Dienstag, 9. Mai 2017

Tödliches Licht über Langwied

Muhnochwa in Eichstätt? 
Hallertauer Licht
Tödliche Lichter am Djatlow-Pass
„Paranauten“ senken die Lebenserwartung
Einst war ich ein Jüngling mit güldenem Haar ^^ und verbrachte meine Zeit unter anderem mit dem Studium von Sagen die oft einen paranormalen oder ufologischen Gehalt haben. 
Vergangene Woche habe ich mir den Band „Das versunkene Schloß“ besorgt in dem Sagen aus dem Würmtal präsentiert werden, also der Region zwischen Starnberger See und Dachau. 
Auf Seite 85 kann man eine Überlieferung lesen die wir von der Struktur her auch aus der modernen Ufologie kennen – die Kombination von Lichterscheinung und verfrühtem Ableben des Beobachters – siehe die Links oben! 
In Langwied lebte bei einem reichen Bauer einmal eine Magd. Eines Abends, als sie wie üblich ihre Stallarbeit verrichtete, […] empfand sie fast körperlich eine drohende Gefahr und es war ihr, als griffe eine eiskalte Hand nach ihrem Herzen. […] 
Sie sah über dem Giebel des Bauernhauses eine eigentümlich flackernde, blaue Flamme. 
Unheilverkündend und mahnend strahlte diese ein sonderbares Licht aus, dass die Magd vor Grauen rasch die Augen schloss. […], doch als sie wieder schaute, stand der seltsame Schein noch immer wie ein schlimmes Omen auf dem gleichen Ort, wie zuvor. 
Die Magd wurde von einer so panischen Angst ergriffen, dass sie […] wie von Furien gehetzt in das Haus zurückrannte. […] Es währte kaum acht Tage, da lag die Magd im Sterbezimmer des Hauses […].
→ Eine weitere Sage erinnert mich an die Halluzination einiger Soldaten bei Stonehenge UK [=siehe „Cthulhu in Stonehenge“ unter „Es ist nicht tot, was ewig liegt…“]. 
Die Protagonistin begegnet einer Licht- bzw. Energiekugel die ihr zuvor als „kleines Weiblein“ erschien, jedoch ihre Form in eine Kugel transformierte. 
Eine alte Bäuerin aus Pasing erzählte folgendes Erlebnis […]. An einem Tag im November wurde sie einmal in die Stadt München geschickt […]. Sie war schon einige Zeit unterwegs, als sie an einer Straßenkreuzung vorbei kam […]. Wie ein Wirbelwind stürmte ein kleines Weiblei […] hervor. Es hatte einen funkensprühenden, rotglühenden Mantel um die Schultern und starrte die […] Bäuerin aus tellergroßen, feurigen Augen an. Dann begann es sich plötzlich wie ein Kreisel zu drehen, immer schneller und schneller. Es fegte tanzend über Felder und Wiesen hinweg, wie ein brennender Ball, bis es endlich in der Ferne von der Dunkelheit verschluckt wurde“. [S. 54] 
In dem oben verlinkten Bericht erwähne ich auch einen Fall aus Brasilien. Ein Zeuge gab an regelmäßig „Besuch“ von UFOs und kleinen „Besatzungsmitgliedern“ zu haben. 
Zeugen die sich außerhalb befanden bemerkten jedoch nur eine „Energiekugel“ in der Nähe des Mannes. Die Frage ist wie weit diese „Uforbs“ mit der menschlichen Psyche interagieren. 
Zumindest Fliegenpilze fördern „ufologischeHalluzinationen die auch mit Sageninhalten (Lichtkugeln & kleine Wesen, unterirdische Bauten - "DUMBS") konform gehen [=Fliegenpilz „macht“ Ufonaut].
Abschließen möchte ich die Betrachtung mit einem Blick auf den Starnberger See, wo es zumindest früher nicht ganz geheuer gewesen sein soll: 
„Die Fischer vom See wissen jedoch geheimnisvolle Dinge zu berichten. Sie behaupten, dass an manchen Tagen bei Dämmerung, zwei schimmernde Gestalten über den See schweben und winken“. [S. 16]