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Donnerstag, 18. Mai 2017

“Vertreterbesuch”

Heute (18.05.2017) haben wir (mein Kollege Peter Kleinschmidt und ich) eine Zeugin interviewt die Anfang 1989 ein kleines dreieckiges Flugobjekt über der Theresienwiese beobachtet hatte. 
Zu der Zeit gab es zahlreiche Sichtungen über München die als „Ultraleichtflugzeuge“ erklärt worden waren. 
Angeschlossen an die Festwiese stehen einige Hochhäuser, in einem wohnte die Frau zu der Zeit mit ihrer Familie. 
Beim Interview zugegen waren auch der Ehemann und die Tochter. Im Verlauf des Gespräches frage ich auch die beiden nach eigenen ungewöhnlichen Erlebnissen. 
Der Mann wusste nichts zu berichten. Die Tochter (damals 15 Jahre alt) gab jedoch an dass kurz nach der UFO-Sichtung der Mutter zwei „Vertreter“ vor der Tür gestanden hätten, schwarz gekleidet mit Sonnenbrille und Hut. 
Diese wollten mit ihrer Mutter sprechen, die zu der Zeit nicht zuhause war. Ihr sei dies zwar merkwürdig vorgekommen, allerdings sah sie keinen Zusammenhang zur Sichtung. 
Obwohl die beiden Gestalten vor der Tür sehr merkwürdig waren, die Kommunikation lief über die geschlossene Haustür, hatte sie vergessen ihren Eltern von den „Vertretern“, die nie wieder in Erscheinung traten, zu berichten…
Zur kleinen „Sichtungswelle“ von 1989 über München kommt ein eigener Beitrag!
Update (19.05.2017): Heute befragten wir eine weitere Zeugin die 1989 ein kleines, dreieckiges, „erleuchtetes“ Objekt am Himmel gesehen hatte. 
Sie arbeitete damals als Taxifahrerin und machte eine Zigarettenpause auf dem Giesinger Berg als sie über sich ein summendes Geräusch vernahm und nach oben blickte. 
Das Dreieck war nur als „mattes“, weißes Licht zu sehen und flog langsam über sie hinweg. Die Beobachtungsdauer lag bei etwa einer Minute. Die Flughöhe konnte sie nicht schätzen. [=Giesinger Graumännlein]